NEBELWERKE-PROJEKTE MIT KÜNSTLER-KOLLEGEN

Schloss Gripsholm

 

Eine musikalische Lesung

Lydia, die Prinzessin, und Peter alias „Daddy“ alias „Fritzchen“ alias „Ku-eert“ (na wie heißt er denn nun wirklich?) sind ein modernes Paar, unverheiratet, unkompliziert, unsentimental. Mit Bahn und Schiff reisen sie zur Sommerfrische nach Schweden, wo sie auf Schloss Gripsholm am Mälarsee ein verschwiegenes Ferienidyll finden. Kein Wölkchen trübt den blauen Sommerhimmel, ein Wetter „zum Eierlegen“, ein idealer Ort, um „die Seele baumeln zu lassen“...

 

Schloss Gripsholm bescherte Kurt Tucholsky posthum einen der größten Erfolge der deutschen Nachkriegsliteratur. Einfühlsam und augenzwinkernd spürt Norbert Ebel in seiner Lesung der unbeschwerten Heiterkeit dieser Sommerromanze nach. 

 

Die Musik von Sängerin Carolin Grein und der Sachs-Band taucht mit zärtlichen, melancholischen oder fröhlichen Tönen in die Atmosphäre der Erzählung ein.

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La vie en rose / Zwischenstop Paris

 

Ein musikalischer Spaziergang

Es kann nicht nur am Eiffelturm liegen, dass die französische Hauptstadt das Ziel so vieler Träume und Sehnsüchte ist. Wer schon einmal abends die bateaux mouches auf der Seine an sich vorüberziehen ließ, der weiß ein Liedlein von Romantik pur zu singen. Paris könnte wohl die anrührendsten, aufregendsten und abenteuerlichsten Geschichten von Menschen erzählen, die ihre Liebe dort gefunden oder auch verloren haben.


Lesung Norbert Ebel, Gesang Carolin Grein, Piano Stefan Gebhardt, Bass Jürgen Sachs, Drums Jürgen Stroth, Special Guest Annette Ziel


oi oi emine

Ein Huhn, eine Reise, ein Regenschirm...

Musik+Theater für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie

 

Drei Musikerinnen begeben sich auf eine Entdeckungsreise. Im Gepäck ihre Instrumente, die in fremden Sprachen zu ihnen sprechen. Um zu verstehen, was die Instrumente ihnen sagen wollen, machen sie sich auf den Weg dorthin, wo diese fremden Klänge beheimatet sind....

 

Es spielen: Drei Musikerinnen vom ACHT OHREN TRIO

Text: Norbert Ebel
Inszenierung: Jürgen Flügge

Produktion: Hirsch&Co /ACHT OHREN 

 

Mit der Musikerin Anka Hirsch entwickelte der Dichter das Musiktheaterstück "Nichts ist schöner" und viele weitere Projekte. www.ankahirsch.de

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Vier Sketche zum Thema Offener ganztag

 1. Szene: Schulleitung & Außerschulischer Anbieter 

Thema: Leitbild der Künstler, Einbezug in das Schulprogramm

2. Szene: Lehrerin & Pädagogische Mitarbeiterin 

Thema: Gemeinsame Verantwortung für das Kind, verlässliche Partner für das Kind

3. Szene: Erziehungsberechtigte & Erziehungsberechtigter 

Thema: Elternrolle, gemeinsames Erziehungskonzept von Elternhaus und Schule

4. Szene: Kind & Schulverwaltungsamt (Telefonat) 

Thema: Vorstellung der Kinder von gelungener Schule

 

Norbert Ebel schrieb diese Sketche im Auftrag des Schulamts Düsseldorf für eine Fachtagung. Das hört sich zunächst einmal ziemlich dröge an, wird aber in der Umsetzung durch Martina und Thomas Hoeveler vom kleinewelttheater Velbert zu einem kabarettistischen Spaß, der die Missstände und die unterschiedlichen Erwartungen von Lehrern, Eltern oder Künstlern an die Gestaltung des Offenen Ganztags augenzwinkernd auf die Schippe nimmt. Spieldauer: 30 Minuten

Es spielen: Martina und Thomas Hoeveler (kleinewelttheater Velbert)


Geierleins Überraschungsmenü

Der Schauplatz: 

Ein ziemlich ungewöhnliches Restaurant an einer gefährlichen Steilkurve. 

Die Gäste: 

Ein altes Geier-Ehepaar. Es ist der 40. Hochzeitstag, er, Friedjoof, hat diesen „Gourmet-Tempel“ ausgewählt, um ihr, Aastrid, eine besondere Überraschung zu bieten. Und nun sitzen die beiden auf der Leitplanke, schwelgen in köstlichen kulinarischen Erinnerungen und müssen leider feststellen, dass es immer schwieriger wird, an das erhoffte Menü heranzukommen, denn Autos sind heutzutage rundum gesichert wie die Panzer und an den Inhalt ist kaum heranzukommen. Bleibt die leise Hoffnung auf ein offenes Cabriolet oder einen unvorsichtigen Motorradfahrer...

 

Diese ca. zehnminütige Szene entstand im Rahmen des heiter-morbiden Nummernprogramms „Tod à la Carte“,  kann sich aber auch unabhängig davon sehen lassen. 

 

Es spielen: Martina Hoeveler (kleinewelttheater Velbert) und Norbert Ebel

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